Inhalt (10 Abschnitte)
- Bedarf und Obergrenze: zwei verschiedene Fragen
- Wie viel BU-Rente ist nötig? Die Orientierung am Netto
- Wie hoch darf die Rente sein? Obergrenzen in vier Bedingungswerken
- Beispielrechnung: 65 % bis 80.000 €, 35 % darüber
- Welche Faktoren beeinflussen die erlaubte Rentenhöhe zusätzlich?
- Zwei Profile im Vergleich: Bedarf gegen Obergrenze
- Anfangsjahre und Wachstum: Wenn der Gewinn noch klein ist
- Fragen an den Berater zur Rentenhöhe
- Wo die private BU die gesetzliche Lücke schließt
- Wenn der Bedarf über der erlaubten Rente liegt: So schließen Sie die Lücke
- Als Faustregel nennt Finanztip (Stand 27.05.2026), möglichst 80 % des aktuellen Nettogehalts abzusichern, Versicherer begrenzen die Rente dagegen oft auf 60 bis 70 % des Bruttos; bei Selbstständigen gilt dafür der Gewinn vor Steuern.
- Continentale (Vertragsinformationen Tarif PBU, Stand 01.01.2026) begrenzt die Rente bei Selbstständigen bei der finanziellen Angemessenheitsprüfung auf 65 % des Gewinns vor Steuern bis 80.000 € plus 35 % des darüber hinausgehenden Gewinns; die Prüfung erfolgt bei Renten über 1.500 € monatlich.
- Gothaer (Version 23.03.2026) nennt für Dynamik und Nachversicherung 70 % des Bruttoeinkommens bis 85.000 € und 50 % des darüber liegenden Teils; Barmenia (01/2021) und Volkswohl Bund (06.2025) begrenzen Erhöhungen auf 60 % des durchschnittlichen Gewinns vor Steuern der letzten drei Jahre bzw. des Bruttoeinkommens.
- Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente lag bei Neuzugängen 2024 im Schnitt bei 1.041 € monatlich und setzt Pflichtbeiträge voraus; die private BU schließt diese Lücke bei Selbstständigen.
Wie hoch die BU-Rente für Selbstständige sein darf, legt der Versicherer über seine Annahmerichtlinien fest: Continentale begrenzt sie im Tarif PBU (Stand 01.01.2026) auf 65 % des Gewinns vor Steuern bis 80.000 € plus 35 % des darüber liegenden Gewinns, andere Werke nennen 60 bis 70 % des Bruttos. Als Bedarf nennt Finanztip, möglichst 80 % des aktuellen Nettogehalts abzusichern (Stand 27.05.2026).
Bedarf und Obergrenze: zwei verschiedene Fragen
Bei der Rentenhöhe stoßen zwei Logiken aufeinander. Der Bedarf ergibt sich aus Ihrem Leben: Was brauchen Sie monatlich, wenn Sie nicht mehr arbeiten können? Die Obergrenze ergibt sich aus der Sicht des Versicherers: Welche Rente steht noch in einem angemessenen Verhältnis zu Ihrem Einkommen? Beides muss zusammenpassen, aber beides kann auseinanderfallen. Wer 4.000 € netto entnimmt und 3.600 € Bedarf hat, wird bei einem Gewinn von 70.000 € möglicherweise von der Obergrenze eingebremst. Der Rechner BU-Renten-Bedarf aus Gewinn stellt beides gegenüber.
Beispiel: Wie die Gewinn-Obergrenze einer BU-Rente wirkt
Beispielregel eines Versicherers (Bedingungen 01.01.2026): 65 % des Gewinns vor Steuern bis 80.000 €, darüber 35 % – Rente in Euro pro Monat bei vier Beispielgewinnen (Staffel-Annahme)
Staffel 65 %/35 % laut Continentale PBU, Bedingungen 01.01.2026; Grenzbetrag nach cash-online.de, 06.06.2024; die Staffel-Auslegung („darüber 35 %“ nur auf den übersteigenden Teil) ist eine Annahme; Beispielgewinne frei gewählt. Ihr Versicherer kann anders rechnen.
Wie viel BU-Rente ist nötig? Die Orientierung am Netto
Finanztip rät, möglichst 80 % des aktuellen Nettogehalts abzusichern (Stand 27.05.2026); Stiftung Warentest nennt keine Prozentzahl. Bei Selbstständigen gibt es kein Nettogehalt im Sinne eines Lohnzettels. Als Ersatz dient die Summe, die Sie dauerhaft privat entnehmen – nach Steuern und nach Beiträgen zur Kranken- und Pflegeversicherung, soweit diese aus dem Privatvermögen laufen. Dazu kommen Zahlungen, die im Ernstfall weiterlaufen: Altersvorsorge, Kredite, Miete. Der Rechner nimmt die Posten, die Sie selbst eingeben, und schätzt nichts dazu.
Eine Faustregel ersetzt keinen Haushaltsplan. Wer kaum Fixkosten hat, kommt mit weniger aus; wer Familie und Kredit trägt, braucht eher mehr. Sie hilft aber als Ausgangswert, den Sie nach unten oder oben anpassen. Der Rechner erlaubt Werte von 60 bis 90 %.
Wie hoch darf die Rente sein? Obergrenzen in vier Bedingungswerken
Die Obergrenzen stehen in den Bedingungen oder den Annahmerichtlinien. In den von uns gelesenen Werken finden sich vier unterschiedliche Regeln, die man nicht gleichsetzen darf, weil sie für verschiedene Zwecke gelten (Angemessenheitsprüfung, Dynamik, Nachversicherung).
| Versicherer / Werk | Zweck der Regel | Obergrenze (sinngemäß) | Bezugsgröße |
|---|---|---|---|
| Continentale, Tarif PBU (01.01.2026) | Finanzielle Angemessenheitsprüfung bei Erhöhungen, auch Nachversicherung; Prüfung bei Rente über 1.500 € monatlich | Selbstständige: 65 % bis 80.000 € p. a. und zusätzlich 35 % des darüber hinausgehenden Teils | Gewinn bzw. Jahresüberschuss vor Steuern |
| Gothaer, BU Premium (23.03.2026) | Dynamik (§ 16 Abschn. I Abs. 11) und Nachversicherung (§ 17 Abschn. V Abs. 3) | 70 % des Einkommens bis 85.000 €, darüber 50 % des übersteigenden Teils | Jährliches Bruttoeinkommen |
| Barmenia, SoloBU (01/2021) | Nachversicherung (§ 17 Abs. 3) | Gesamte versicherte Rente bei Barmenia und anderen privaten Versicherern nicht mehr als 60 %; bei Selbstständigen vom durchschnittlichen Gewinn | Ø Gewinn vor Steuern der letzten drei Kalenderjahre |
| Volkswohl Bund, SBU (06.2025) | Erhöhungen nach § 17 Abs. 2, 3, 4 und 6 (§ 17 Abs. 10) | Gesamte Anwartschaft einschließlich anderweitiger Anwartschaften nicht mehr als 60 %; Einkommensnachweise können verlangt werden | Regelmäßiges jährliches Bruttoeinkommen |
Die Zahl 60 bis 70 %, die Finanztip für „Versicherer oft“ nennt (Stand 27.05.2026), ist damit keine einheitliche Marktregel, sondern eine Spanne aus verschiedenen Regelungen. Das Gothaer-Werk erlaubt zum Beispiel bis 85.000 € Einkommen 70 %, das Barmenia- und das Volkswohl-Bund-Werk setzen bei Erhöhungen 60 % an, und Continentale arbeitet mit einer 65-%-Staffel plus 35 % für den Teil oberhalb von 80.000 €.
Beispielrechnung: 65 % bis 80.000 €, 35 % darüber
Die Continentale-Staffel (65 % bis 80.000 €, darüber 35 % des übersteigenden Gewinns) lässt sich an vier Gewinnen nachrechnen. Die Berechnung ist eine Modellrechnung zur Veranschaulichung – kein Angebot und keine Prognose für Ihren Vertrag.
| Gewinn vor Steuern pro Jahr | Rente pro Jahr (Obergrenze) | Rente pro Monat | Anteil am Gewinn |
|---|---|---|---|
| 40.000 € | 26.000 € | 2.167 € | 65,0 % |
| 80.000 € | 52.000 € | 4.333 € | 65,0 % |
| 120.000 € | 66.000 € | 5.500 € | 55,0 % |
| 160.000 € | 80.000 € | 6.667 € | 50,0 % |
Der Anteil sinkt mit steigendem Gewinn, weil der Teil über 80.000 € nur mit 35 % angesetzt wird. Wichtig: Die Regel betrifft die Prüfung bei Erhöhungen und höheren Renten. Ob eine Rente überhaupt versichert werden kann, hängt von den Annahmerichtlinien ab, die sich ändern können. Zusätzlich nennt eine Fachmeldung vom 06.06.2024 für Continentale (Neugeschäft) eine Pauschalgrenze von 1.500 € monatlich bzw. 18.000 € jährlich für über 900 Berufe, wenn keine Einkommensangaben gemacht werden – das ist der Stand der Pressemeldung, nicht der heutigen Bedingungen.
Welche Faktoren beeinflussen die erlaubte Rentenhöhe zusätzlich?
- Bestehende Absicherungen: Continentale berücksichtigt bestehende und beantragte BU-, EU-, DU- und Grundfähigkeitsabsicherungen, auch bei anderen Gesellschaften; Barmenia rechnet die bei anderen privaten Versicherern versicherte Rente mit.
- Bezugszeitraum: Barmenia nennt den Durchschnitt der letzten drei Kalenderjahre; ein einzelnes starkes oder schwaches Jahr verändert die Obergrenze (siehe BU bei schwankendem Einkommen).
- Nachweise: Volkswohl Bund kann Einkommensnachweise verlangen (siehe Gewinnnachweis bei der BU).
- Berufsgruppe: Annahmerichtlinien unterscheiden nach Beruf und Alter; Continentale nennt in der Nachversicherung eine Begrenzung für den bei Abschluss ausgeübten Beruf.
Zwei Profile im Vergleich: Bedarf gegen Obergrenze
Wie Bedarf und Obergrenze zusammenwirken, zeigt ein Vergleich zweier erfundener Profile. Beide entnehmen monatlich 4.200 € netto und tragen 600 € Beiträge für Altersvorsorge und Kredit, die im Ernstfall weiterlaufen. Der Bedarf liegt damit bei 80 % von 4.200 € plus 600 €, also bei 3.960 € im Monat. Die Obergrenze rechnen wir mit der Continentale-Staffel aus (65 % bis 80.000 €, 35 % darüber); jeder andere Versicherer kann abweichen.
| Profil | Gewinn vor Steuern | Obergrenze pro Monat | Bedarf pro Monat | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|
| Profil A: höherer Gewinn | 90.000 € | 4.625 € | 3.960 € | Bedarf liegt unter der Obergrenze |
| Profil B: niedrigerer Gewinn | 60.000 € | 3.250 € | 3.960 € | Lücke von rund 710 € monatlich |
Die Zahlen zeigen: Bei gleichem Lebensstandard entscheidet der Gewinn, ob der Bedarf versicherbar ist. Profil B kann seine Lücke nicht über eine höhere Rente schließen, sondern nur über andere Bausteine – etwa eine Rücklage, eine Reduzierung der Fixkosten oder weitere Absicherungen. Rechnen Sie Ihren eigenen Fall im Renten-Rechner nach; er rechnet mit Ihren Eingaben und ohne Gesundheitsfragen.
Anfangsjahre und Wachstum: Wenn der Gewinn noch klein ist
Gründer und junge Betriebe haben häufig niedrige Gewinne, die später steigen. Da die Obergrenze am Einkommen hängt, kann die versicherbare Rente zu Beginn kleiner sein als später nötig. Dafür gibt es in den gelesenen Bedingungswerken Nachversicherungsanlässe, die ausdrücklich an den Gewinn anknüpfen: Alte Leipziger, Barmenia und Gothaer nennen einen Anstieg des durchschnittlichen Gewinns um 30 % gegenüber dem vorherigen Dreijahreszeitraum, Volkswohl Bund einen Anstieg um mindestens 10 % in zwei aufeinanderfolgenden Jahren. Einzelheiten stehen auf der Seite Nachversicherungsgarantie für Selbstständige; zur Lage von Gründern siehe auch BU für Existenzgründer.
Fragen an den Berater zur Rentenhöhe
- Welche Obergrenze setzt der Versicherer bei meinem Gewinn an, und gilt sie bei Abschluss oder erst bei Erhöhungen?
- Welcher Gewinn und welcher Zeitraum zählen (Vorjahr, Dreijahresschnitt)?
- Wie werden bestehende Absicherungen (auch bei anderen Gesellschaften und über Versorgungswerke) angerechnet?
- Welche Nachweise verlangt der Versicherer, und wann (Antrag, Nachversicherung, Leistungsfall)?
- Wie steigt die Obergrenze, wenn mein Gewinn wächst – und wie sinkt sie, wenn er fällt?
Wo die private BU die gesetzliche Lücke schließt
Viele Selbstständige rechnen die gesetzliche Erwerbsminderungsrente in ihren Bedarf ein. Bei Neuzugängen 2024 lag sie im Durchschnitt bei 1.041 € im Monat (Rentenversicherungsbericht 2025), und sie setzt voraus, dass in den letzten fünf Jahren vor Eintritt drei Jahre Pflichtbeiträge vorliegen (§ 43 SGB VI). Wer als Freiberufler oder GmbH-Geschäftsführer keine Pflichtbeiträge zahlt, hat oft keinen Anspruch (Erwerbsminderungsrente für Selbstständige). Bei der Bedarfsrechnung rechnen Sie die EM-Rente deshalb nur an, wenn Sie die Voraussetzungen kennen – die private BU sichert den Rest.
Wenn der Bedarf über der erlaubten Rente liegt: So schließen Sie die Lücke
Liegt der erlaubte Betrag unter Ihrem Bedarf, gibt es mehrere Hebel, ohne Empfehlung eines Anbieters: die Annahmerichtlinien mehrerer Versicherer vergleichen lassen; die Nachversicherungsgarantie nutzen, wenn der Gewinn wächst (Nachversicherungsgarantie für Selbstständige); Betriebsrisiken über eine Betriebskostenabsicherung trennen (Betriebsunfähigkeitsversicherung); als zweitbeste Absicherung die Grundfähigkeitsversicherung für Selbstständige prüfen. Welche Kombination passt, klärt ein Experte aus unserem Partnernetzwerk – den Einstieg bietet der Selbstständigen-Check, der ohne Gesundheitsfragen arbeitet.
Grenzen dieser SeiteDie Regeln stammen aus einzelnen Bedingungswerken und Annahmerichtlinien, die sich ändern können. Sie sind keine Empfehlung eines Versicherers und keine Zusage, dass eine bestimmte Rente versicherbar ist. Pressemeldungen sind als Sekundärquelle gekennzeichnet.
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Mein Selbstständigen-Fahrplan (PDF)Häufige Fragen
Wie hoch darf die BU-Rente für Selbstständige sein?
Das bestimmt der Versicherer über seine Annahmerichtlinien. Als Beispiel begrenzt Continentale bei Selbstständigen auf 65 % des Gewinns vor Steuern bis 80.000 € plus 35 % des darüber liegenden Gewinns (Tarif PBU, Stand 01.01.2026). Andere Versicherer rechnen mit 60 bis 70 % des Bruttos. Ihr Versicherer kann abweichen.
Wie viel BU-Rente brauche ich als Selbstständiger?
Als Orientierung nennt Finanztip, möglichst 80 % des aktuellen Nettogehalts abzusichern (Stand 27.05.2026). Bei Selbstständigen ist das Netto die private Entnahme; hinzu kommen Beiträge, die im Ernstfall weiterlaufen (Krankenversicherung, Altersvorsorge, Kredite). Der Rechner „BU-Renten-Bedarf aus Gewinn“ führt Sie durch die Posten.
Welcher Gewinn zählt für die Rentenhöhe?
In den gelesenen Texten der Gewinn vor Steuern, bei Barmenia der durchschnittliche Gewinn der letzten drei Kalenderjahre, bei Continentale der Gewinn bzw. Jahresüberschuss vor Steuern. Der Versicherer kann Nachweise wie Steuerbescheide oder betriebswirtschaftliche Auswertungen verlangen.
Warum prüft der Versicherer meine Einkommensverhältnisse?
Er will vermeiden, dass die versicherte Rente in keinem angemessenen Verhältnis zum Einkommen steht. Continentale spricht von einer finanziellen Angemessenheitsprüfung, Gothaer von einem angemessenen Verhältnis, Volkswohl Bund und Barmenia nennen Grenzen von 60 % bei Erhöhungen. Die Regeln unterscheiden sich je Versicherer und Tarif.
Kann ich mehrere BU-Verträge kombinieren, um auf die gewünschte Rente zu kommen?
Die Bedingungen rechnen bestehende und beantragte Absicherungen oft zusammen (Continentale: auch bei anderen Gesellschaften; Barmenia: bei der eigenen und bei anderen privaten Versicherungsunternehmen). Eine Aufteilung umgeht die Obergrenze daher nicht. Ein Experte klärt, wie die Annahmerichtlinien im Einzelfall wirken.
Quellen
- Continentale: Allgemeine Vertragsinformationen Tarif PBU, Stand 01.01.2026 – Spezielle Klauseln, Finanzielle Angemessenheitsprüfung – S. 32; abgerufen 25.10.2026
- Gothaer: AVB BU Premium mit Arbeitsunfähigkeitsleistungen, Version 23.03.2026 (217021), § 16 Abschn. I Abs. 11 und § 17 Abschn. V Abs. 3 – abgerufen 25.10.2026
- Barmenia: Allgemeine Bedingungen SoloBU (L 3859, 01/2021), § 17 Abs. 3 – abgerufen 25.10.2026
- Volkswohl Bund: BED.SBU.0625, § 17 Abs. 10 – abgerufen 25.10.2026
- cash-online.de: Continentale erhöht versicherbare Renten und vereinfacht Annahmerichtlinien (06.06.2024) – Fachpresse, Stand der Pressemeldung 06.2024
- Finanztip: Was kostet eine BU? (80 % des Nettos als Orientierung) – Stand 27.05.2026
- Rentenversicherungsbericht 2025 (BT-Drs. 21/3080): durchschnittliche neu bewilligte EM-Rente 2024 – hib 723/2025, 22.12.2025
Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zu der Berufsunfähigkeit und der Absicherung der Arbeitskraft von Selbstständigen (Umorganisation, Rente aus Gewinn, Steuer, Kammerberufe) (Stand: 25. Oktober 2026). Er ersetzt keine individuelle Beratung. Welche Lösung zu Ihnen passt, hängt von Ihrer persönlichen Situation ab, z. B. Alter, Gesundheit, Einkommen und Familie. Trotz sorgfältiger Prüfung übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität; Gesetze und Tarife ändern sich. Ein kostenloses Informations- und Rechnerportal – keine Kammer, kein Versorgungswerk, kein Versicherungsmakler; über Leistungen entscheidet allein der jeweilige Versicherer nach seinen Bedingungen bzw. das Versorgungswerk nach seiner Satzung. Keine Rechts- und keine Steuerberatung. Herausgeber: BU-Selbstständige.de. BU-Selbstständige.de ist kein Versicherungsmakler und bietet keine Versicherungs-, Rechts- oder Steuerberatung an; eine individuelle Beratung erfolgt ausschließlich durch spezialisierte Kooperationspartner mit Erlaubnis nach § 34d GewO.